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Defibrillator

Wichtige Information
Die Gemeinde Kayhude hat einen Defibrillator angeschafft. Dieser hängt jetzt an der Wand des Feuerwehrhauses, links neben den Toren der Fahrzeughalle, damit er für jeden zugänglich ist.
Wichtig ist, dass man keine Angst haben darf, ihn zu benutzen. Aber nur im Notfall, also wenn man eine Person auffindet, die nicht ansprechbar ist und keine Vitalfunktionen (Atmung und Puls) hat.
Herz-Kreislaufstillstand – also die Gefahr des plötzlichen Herztodes – ist eine Notsituation, die allein in Deutschland über 100.000 mal im Jahr eintritt. Am Frühstückstisch, beim Einkaufen, am Arbeitsplatz, während des Sports – es kann überall und jedem jederzeit passieren. Ein aus dem Rhythmus geratenes Herz führt sehr schnell zur Bewusstlosigkeit und zum Herzstillstand. Potentielle Helfer stehen oft ratlos daneben. Sie wollen zwar eingreifen, wissen aber nicht wie. Der Lifeline AED ist in Sekunden einsatzbereit und funktioniert so einfach, dass er von jedem Laienhelfer sofort bedient werden kann, um damit möglichst viele Leben retten zu können.
Also erst die 112 anrufen und dann, nach dem Einschalten, erklärt das Gerät Schritt für Schritt, was zu tun ist.
Hier ist ein kurzes Video, dass den Umgang mit dem Defibrillator zeigt: Defibtech Lifeline.mp4


Jan Engelhardt (Webmaster)

Sunday, 15. November 2020


Neuer Wehrführer

Am 02.10.2020 fand im Gemeindezentrum Kayhude unsere außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Aufgrund der Corona-Regeln durften leider die Ehren- und die Jugendabteilung nicht teilnehmen.
Nach einer Gedenkminute für unseren verstorbenen Wehrführer Thorsten Küpers stand die Wahl eines neuen Wehrführers auf der Tagesordnung.

Mit einstimmigen Ergebnis haben wir unseren stellvertretenden Wehrführer Matthias Bellmann zu unserem neuen Wehrführer gewählt.

Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit.


Jan Engelhardt (Webmaster)

Friday, 02. October 2020


Wichtige Information zum Warntag 2020

Am 10. September 2020 findet erstmals der bundesweite Warntag statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt.
Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).
Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel,
- Sie für das Thema Warnung der Bevölkerung zu sensibilisieren,
- Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen und
- auf die verfügbaren Warnmittel (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen) aufmerksam zu machen.
Der bundesweite Warntag will dazu beitragen, Ihr Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit Ihre Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen. Auch die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale sollen bekannter werden.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: warnung-der-bevoelkerung.de


Jan Engelhardt (Webmaster)

Thursday, 27. August 2020


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